Angesichts des rasanten Anstiegs der Fahrzeugzahlen in Städten steht das traditionelle Parkplatzmanagement vor Herausforderungen wie geringer Effizienz und Ressourcenverschwendung. Ultraschallsensoren können die Parkeffizienz und das Parkplatzmanagement durch die Überwachung des Belegungsstatus in Echtzeit deutlich verbessern.
Ultraschallsensoren arbeiten nach dem Prinzip der Schallwellenreflexion. Ein Sender sendet hochfrequente Ultraschallimpulse aus, die von Hindernissen (z. B. Fahrzeugen) reflektiert werden und zu einem Empfänger zurückkehren. Durch die Berechnung der Laufzeitdifferenz der Schallwellen zum und vom Objekt misst das System die Entfernung präzise.
Beim Einparken eines Fahrzeugs erfasst der Sensor die Abstandsänderung und löst eine Statusaktualisierung aus. Dieses berührungslose Messverfahren vermeidet Verschleiß und eignet sich für komplexe Umgebungen.
Das intelligente Parksystem ermittelt den Belegungsstatus von Parkplätzen anhand voreingestellter Schwellenwerte. Wenn die vom Sensor ausgesendeten Ultraschallwellen den voreingestellten Bereich ungehindert passieren, wird der Parkplatz als frei erkannt. Werden die Ultraschallwellen hingegen blockiert, gilt der Parkplatz als belegt. Die Ergebnisse werden in Echtzeit über Kontrollleuchten (gelb für belegt, grün für frei) und ein zentrales Display angezeigt, sodass Fahrer und Administratoren die Informationen umgehend abrufen können.

Um Mehrwegeausbreitungsstörungen durch Wände, Bodenflächen, Fahrzeuge usw. zu vermeiden, ist bei Ultraschallsensoren neben einer sorgfältigen Positionierung auch die Nutzung von Algorithmen wie **Time Gating** und **Beamforming** erforderlich, um Detektionsfehler zu minimieren. Bei der Sensorauswahl empfiehlt es sich, Modelle mit einem **engen Abstrahlwinkel** zu bevorzugen, um Fehldetektionen durch einen zu weiten Abstrahlwinkel zu vermeiden. Die **Synchronisierungsfunktion** der Ultraschallsensoren gewährleistet zudem, dass sich die Sensoren auch bei nebeneinanderliegender Installation nicht gegenseitig beeinflussen. Durch den Einsatz mehrerer Sensoren im Zusammenspiel lassen sich Fehldetektionen aufgrund von Hindernissen deutlich reduzieren.
| Erfassungsbereich | 200-4000 mm |
| Toter Bereich | 0-200 mm |
| Auflösungsverhältnis | 1 mm |
| Wiederholgenauigkeit | ±0,15 % des Skalenendwertes |
| Absolute Genauigkeit | ±1% (Temperaturdriftkompensation) |
| Ansprechzeit | 300 ms |
| Schalthysterese | 2 mm |
| Schaltfrequenz | 3 Hz |
| Einschaltverzögerung | <500 ms |
| Betriebsspannung | 9…30 V DC |
| Leerlaufstrom | ≤25mA |
| Ausgangsanzeige | Rote LED: Im Teach-in-Zustand kein Ziel erkannt, leuchtet dauerhaft; |
| Gelbe LED: Im normalen Betriebsmodus zeigt sie den Schaltzustand an; | |
| Blaue LED: Ziel im Teach-in-Zustand erkannt, blinkt; | |
| Grüne LED: Betriebsanzeigeleuchte, leuchtet immer. | |
| Eingabetyp | Mit Teach-in-Funktion |
| Umgebungstemperatur | -25℃…70℃ (248-343K) |
| Lagertemperatur | -40℃…85℃ (233-358K) |
| Ausgangskennlinien | Unterstützung für serielle Schnittstellen-Upgrades und Änderung des Ausgabetyps |
| Material | Kupfer-Nickel-Beschichtung, mit Glasperlen gefülltes Epoxidharz |
| Schutzgrad | IP67 |
| Verbindung | 4-poliger M12-Stecker/2 m PVC-Kabel |
Ultraschallsensoren haben sich dank ihrer Präzision und Zuverlässigkeit zu einem entscheidenden Faktor im modernen Parkhausmanagement entwickelt. Sie optimieren Parkvorgänge, indem sie die Parkplatzsuche verkürzen und so das Nutzererlebnis verbessern.
Zweitens ermöglichen intelligente Parksysteme durch die Integration von Daten verschiedener Sensoren eine effiziente Zuteilung von Parkflächen. Dieser Ansatz senkt zudem effektiv die Personalkosten und verbessert die betriebliche Effizienz. Von der Steigerung der täglichen Parkeffizienz bis hin zur Unterstützung der übergeordneten Verkehrsplanung gewinnt der Einsatz von Ultraschallsensoren zunehmend an Bedeutung und leistet einen entscheidenden technischen Beitrag zur langfristigen Entwicklung intelligenter Verkehrssysteme.
Veröffentlichungsdatum: 20. Januar 2026


