Wie bewegen sich AGV-Wagen so intelligent?

Mit zunehmender Automatisierung und der rasanten Entwicklung industrieller Technologien sind moderne Fertigung und Logistik untrennbar mit der Unterstützung durch Informationsautomatisierung verbunden. Fahrerlose Transportsysteme (FTS) bilden das Rückgrat der Fabriklogistik und ermöglichen den fahrerlosen Transport am Boden und in der Luft. Sie gewährleisten eine flexible, effiziente und komfortable automatisierte Distribution. Ihre Vorteile treten immer deutlicher hervor, sodass sie in Fabriken, Unternehmen, im E-Commerce und in Logistikunternehmen gleichermaßen weit verbreitet sind.

AGV 正文图

 

 

Fahrerlose Transportsysteme ermöglichen mühelos die unbemannte Handhabung.
Ein fahrerloses Transportfahrzeug (FTF) ist ein Fahrzeug mit automatischer Fahrspurführung, das vordefinierte Routen abfährt. Vereinfacht gesagt, handelt es sich um einen fahrerlosen Wagen, der sich autonom in Produktionslinien und Lagerhallen bewegen kann, um Aufgaben im Bereich Warenumschlag und -transport zu übernehmen. Als fortschrittliches Transportsystem nutzen FTF intelligente Planungs- und Steuerungssysteme für den unbemannten Betrieb. Sie tragen maßgeblich zur Steigerung der Arbeitseffizienz, Kostensenkung, Verbesserung der Produktqualität und Verringerung der Arbeitsbelastung bei und senken so effektiv die Betriebskosten bei gleichzeitiger Steigerung des wirtschaftlichen Ertrags.
 
 
Wie genau transportieren AGVs Güter?
Wie gelingt AGVs angesichts ihrer Beliebtheit eigentlich die unbemannte Steuerung? Heute werfen wir einen genaueren Blick auf die Sensoren, die den Transport von AGVs ermöglichen, und entschlüsseln die Prinzipien hinter ihrer hocheffizienten Fortbewegung!
Fahrbare Transportsysteme (AGVs) nutzen in der Regel elektromagnetische oder optische automatische Führungssysteme, um vorgegebenen Pfaden zu folgen. Als wichtiges Werkzeug für flexible und automatisierte Logistik benötigen AGVs im Gegensatz zu anderen Fördersystemen keine aufwendige Gleisverlegung oder feste Halterungen. Sie unterliegen weniger Einschränkungen hinsichtlich des Arbeitsraums und erreichen eine Positioniergenauigkeit im Millimeterbereich.
Sensoren fungieren als das „Gesicht“ eines fahrerlosen Transportsystems (AGV). Verschiedene Sensoren bieten unterschiedliche Erkennungsgenauigkeiten und Reaktionszeiten. Welche Sensoren sind also unerlässlich? Gängige Sensoren zur Hindernisvermeidung sind Laser-, Infrarot-, optische und Ultraschallsensoren.
 
• Ein in AGVs weit verbreiteter Sensor – Lasermesssensoren
Lanbao-Empfehlung: PDA-Serie
Lasermesssensoren dienen der präzisen Positionierung und Hindernisvermeidung. Sie sind an der Vorder- oder Seitenfront des Fahrzeugs angebracht und nutzen Punktlaser-Dreiecksreflexion sowie das Laufzeitverfahren (Time-of-Flight, TOF), um die Entfernung zwischen Ziel und AGV exakt zu messen. Dies ermöglicht eine präzise Positionierung und Kollisionsvermeidung mit einer Genauigkeit im Millimeterbereich und einer Reichweite von bis zu 8 Metern und trägt so zu einer intelligenteren Fahrzeugsteuerung bei.
 
• Ein in AGVs weit verbreiteter Sensor – Fotoelektrische Sensoren
Lanbao-Empfehlung: PSE-Serie
Die präzise Positionierung während des Transports ist ein entscheidender Aspekt des AGV-Betriebs. Um Präzision und Zuverlässigkeit zu gewährleisten, müssen geeignete Sensoren eingesetzt werden.
Ein fotoelektrischer Sensor besteht aus einer Lichtquelle (Emitter) und einem Empfänger. Der Empfänger erkennt das Vorhandensein oder Fehlen von Licht. Diese Sensoren nutzen typischerweise Triangulation oder das Laufzeitprinzip (TOF) zur Hindernisvermeidung. Bei der Triangulation wird die Position eines Objekts anhand des Ortes und Winkels des vom lichtempfindlichen Element des Sensors reflektierten Lichts bestimmt, während TOF die Position anhand der Laufzeit der Photonen berechnet. Dank Vorteilen wie geringen Kosten, kleinem Messbereich und breitem Anwendungsbereich sind fotoelektrische Sensoren derzeit die am weitesten verbreiteten Sensoren in fahrerlosen Transportsystemen (AGVs)..
 
• Ein in AGVs weit verbreiteter Sensor – Ultraschallsensoren
Lanbao-Empfehlung: UR30-CM2/CM3/CM4-Serie
Diese Fahrzeuge, auch bekannt als AGV (AGV – Intelligente Transportroboter), sind eine Untergruppe der radgetriebenen mobilen Roboter. Ihre Schlüsseltechnologien liegen in den Bereichen Positionierung, Navigation und Kollisionsvermeidung.
Ultraschall-Antikollisionssysteme nutzen die Eigenschaft von Ultraschallwellen, von Hindernissen reflektiert zu werden. Ultraschallsensoren erfassen den Abstand zu Hindernissen, um Kollisionen zu verhindern. Im Gegensatz zu Lasersensoren, die nur eine horizontale Ebene abdecken, strahlen Ultraschallwellen einen räumlichen Bereich ab. Dadurch werden die toten Winkel von Lasersensoren ausgeglichen und eine umfassendere Sicherheit gewährleistet.
Aufgrund ihrer geringen Kosten, der schnellen Datenerfassung und der hohen Entfernungsauflösung werden Ultraschallsensoren seit Langem in der Navigation und Positionierung von AGVs eingesetzt. Darüber hinaus benötigen sie keine komplexe Bildverarbeitungstechnologie zur Erfassung von Umgebungsdaten, wodurch AGVs eine schnelle Echtzeit-Entfernungsmessung ermöglichen, die nicht durch Wetter, Umgebungslicht oder Schattenwurf von Hindernissen beeinträchtigt wird. 
 
 
Im Zeitalter der rasant fortschreitenden künstlichen Intelligenz ist die Integration von KI und Fertigung zu einem entscheidenden Mittel der industriellen Modernisierung geworden. Dies eröffnet auch der Sensorindustrie immense Entwicklungschancen.
 
Mit Blick auf die Zukunft, in der sich die industrielle Automatisierung stetig weiterentwickelt, wird Shanghai Lanbao mehr Unternehmen in die Lage versetzen, ihre intelligente Transformation zu vollziehen!

Veröffentlichungsdatum: 10. Juni 2026